Psychotherapie

Die Seele ist ein weites Land.
Reden wir darüber, wie Sie ihr näher kommen.

Paare

Wenn das Miteinander auf leisen Sohlen zum Nebeneinander wird, steckt meist ein Bündel von Geschichten und Einflüssen dahinter. Und die Schwierigkeit, sich darüber im Klaren zu sein. Liegt es an unterschiedlichen Erwartungen aneinander, an divergenten Auffassungen der Lebensführung oder sind es bloß immer wiederkehrende stereotype Konflikte, die eine Beziehung ins Wanken bringen?

Ich unterstütze Paare dabei, den Dynamiken ihrer Beziehung auf die Spur zu kommen. Was steckt dahinter, welche Wege aus der Krise sind möglich? Als neutrale Paartherapeutin stehe ich auf beiden Seiten und auf keiner, bin wertfreie Übersetzerin und gemeinsam mit Beiden auf Lösungssuche.

 

In letzter Zeit streiten Sie immer öfter mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin. Eine „normale“ Unterhaltung ist kaum mehr möglich. Sie sind frustriert, der/die andere versteht Sie nicht. Sie bekommen/haben das Gefühl, dass Sie alles nur falsch machen können. Die besten Vorsätze schwinden im nächsten Streit, irgendwas hakt ein und es eskaliert wieder. Und immer wieder. Sie finden, die Partnerin/der Partner wird immer egoistischer. Sie fühlen sich nicht geliebt. Die Hoffnung schwindet immer mehr, dass es besser wird. Sie überlegen, ob es nicht das Beste wäre, sich zu trennen? Oder Sie sind eigentlich nur mehr zusammen wegen der Kinder und der gemeinsamen Wohnung? Oder ist da vielleicht doch noch mehr?

Wir schauen gemeinsam genau hin: Was sind Ihre Wünsche und Bedürfnisse in der Partnerschaft? Welche davon werden (noch) erfüllt, welche davon nicht (mehr)? Wo gibt es hier Unterschiede? Wie kann mit diesen Unterschieden gut umgegangen werden? Was denken Sie über einander? Was bewegt Sie in Ihrem Leben? Was den Partner/die Partnerin? Wo sind die Punkte, wo es immer wieder einhakt? Wie läuft das ab? Was steckt dahinter? Welche Annahmen haben Sie über die Partnerin/den Partner? Wo decken sich die Annahmen, wo stimmen sie nicht überein? Was würde eine etwaige Trennung bedeuten? Wie könnte diese möglichst gut ablaufen? Worin haben Sie sich bei Ihrem Partner/ihrer Partnerin verliebt? Was davon ist noch vorhanden? Was hat sich verändert?

Familie

Lerne dich selbst besser kennen, dann wirst du auch den anderen besser verstehen. Hinter diesem Leitgedanken steht die Einsicht, dass Selbststeuerung der erste Schritt zu einem besseren Miteinander ist.

Ich unterstütze Sie dabei, den kontextuellen Zusammenhang von Störungen und Problemen zu verstehen und Ihre Ressourcen zur erfolgreichen Bewältigung neu zu entdecken und zu stärken. Ziel ist eine Neuorientierung. Auch in Fällen schwerwiegender Lebenseinschnitte wie etwa nach Scheidungen oder Todesfällen.

 

Sie sind Eltern geworden und Sie fühlen sich nicht so, wie Sie möchten oder sollten: einfach nur glücklich? Der Partner / die Partnerin nervt, Sie streiten viel. Sie sind unsicher, wie Sie mit dem Baby umgehen sollen und alle rundherum geben Ihnen „hilfreiche“ Tipps? Sie haben den Eindruck, Sie sollten alles irgendwie „besser“ machen, doch Sie fühlen sich jetzt schon überfordert?

Mögliche Wege könnten sein, gemeinsam zu schauen:
Was sind Ihre Ansprüche ans Eltern-Sein, welche Ansprüche kommen von anderen – den eigenen Eltern, den Freunden, der Gesellschaft?
Woher kommen die eigenen Ansprüche, welche davon möchten Sie beibehalten, welche ändern?
Womit sind Sie bei sich zufrieden, was machen Sie gut?
Welche Wünsche und Bedürfnisse haben Sie für sich selbst, wie können Sie Ihren Energiehaushalt wieder auffüllen?
Wo gibt es Unterstützungsmöglichkeiten für Sie?
Wie kann es leichter werden?

Jugend

Die Entwicklungsphase zwischen Kind und Erwachsensein, die Teenager-Zeit ist oft problembehaftet. Hinzu kommt heute ein enormer Leistungsdruck gepaart mit unsicheren Zukunftsperspektiven und der Einfluss von Internet und Sozialen Medien auf die psychosoziale Entwicklung.

Ich unterstütze Jugendliche (gemeinsam mit den Eltern) auf dem Weg zu einer angstfreien Wahrnehmung ihrer selbst, die zwischen Selbstbestimmung und Anpassung Halt und Orientierung schenkt.

 

Sie haben das Gefühl, Sie wissen nicht genau, was Sie möchten? Sie trauen sich nichts zu und haben den Eindruck, niemand versteht Sie? Die Lehrer und/oder die Eltern haben Vorstellungen, die Sie unter Druck setzen? Am liebsten würden Sie den ganzen Tag einfach nur online sein, die Schule wird auch immer öder?

Was möchten Sie selbst gerade? Welche Auswirkungen hätte das auf Sie, die Eltern, die Schule? Bei wem fühlen Sie sich verstanden? Wie hätten Sie das Verhältnis zu Ihren Eltern gerne, wenn es nur nach Ihnen ginge? Was läuft gerade gut, was ist Ihnen wichtig?

Egal, was Sie sagen, Ihr Teenager macht das Gegenteil, ist nur genervt, spricht nicht oder kaum mehr mit Ihnen. Ein vernünftiges Gespräch ist nicht mehr möglich, Türen werden geknallt. Sie machen sich Sorgen, dass Ihr Kind auf die schiefe Bahn gerät, finden aber leider einfach keinen Zugang mehr?

Wie würde das optimale Verhältnis aus Ihrer Sicht aussehen? Wie, glauben Sie, sieht Ihr Kind das? Wie geht es Ihnen, wenn Ihr Kind bald das Haus verlassen wird? Wo können Sie Ihrem Kind vertrauen? Woran würden Sie merken, dass Ihr Verhältnis besser wird?

Burnout

Was der vielzitierte Begriff „Burnout“ meint, ist die breite Symptomatik zwischen Stress und totaler Erschöpfung. Doch bevor es überhaupt zur Zerreißprobe zwischen Erwartung und Realität kommt, sollten die Ursachen analysiert und Optionen zu deren Beseitigung erörtert werden.

Ich unterstütze Sie dabei, sich zu entlasten und abzugrenzen. Und einen Modus zu finden, der Harmonie und Kohärenz zwischen Anforderungen und Leistungsfähigkeit auf Dauer ermöglicht.

Sie haben immer mit viel Leidenschaft und Energie gearbeitet, auf das Leben oft vergessen. Aber nie, sich auch um Ihre Liebsten zu kümmern. Seit einiger Zeit merken Sie, Sie schaffen nicht mehr so viel, wie Sie es von sich gewohnt sind. Das wenige Privatleben nutzen Sie zur Erholung – nur, Sie erholen sich nicht. Der Schlaf ist gestört. Die Müdigkeit oft bleiern. Ihre Familie und Freunde sagen Ihnen, dass es so nicht weitergeht. Aber die haben keine Ahnung, wovon Sie sprechen. Sie sind sehr unzufrieden mit sich. Sie haben Angst, bald nicht mehr alles im Griff zu haben.

Was bewegt Sie, so viel leisten zu wollen? Welche Erwartungen an sich tun Ihnen gut, welche weniger? Was passiert, wenn Sie nein sagen? Was können Sie weglassen, was können andere für Sie tun? Was tut Ihnen gut? Was macht Ihnen Freude?

Depression

Depressionen haben viele Gesichter, aber meist einen gemeinsamen Ausdruck: Energielosigkeit. Das Kleine wird zum Riesen, das Flache zum Berg, das Leichte zu Blei. Mit dieser Umkehr verschwindet das Morgen im Gestern, ohne einen Platz im Heute zu finden.

Ich diagnostiziere nicht und mache nichts fest. Ich höre Ihnen einfach zu und unterstütze Sie auf kurz oder länger, Ihrer seelischen Mitte näher zu kommen und das Leben wieder freudvoller empfinden und gestalten zu können.

 

Am liebsten würden Sie den ganzen Tag im Bett bleiben. Und tun das auch, so oft es geht. Nur, Ihre Gedanken um die ewig gleichen Dinge lassen sich nicht abstellen. Zum Einkaufen schicken Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin, Sie wollen niemanden sehen, am liebsten ganz alleine sein. Oft werden Sie genervt mit Sätzen wie „Schau mal, wie schön es draußen ist, komm in die Sonne, das wird dir gut tun.“ Oder: „Jetzt reiß dich endlich mal zusammen, das gibt’s ja nicht.“ Innerlich stimmen Sie dem zu, Sie finden das auch unmöglich, aber es ist halt alles so schwer – und auch so sinnlos. Wozu überhaupt noch leben? Sie haben wenig Hoffnung, dass es besser wird, und halten sich selbst nicht mehr aus.

Ich begleite Sie durch diese vorübergehende Phase, höre zu und frage nach. So lange, bis die Hoffnung wieder zurückkommt, Sie sich in einem anderen, helleren Licht sehen und Ihr Leben die Veränderung erfahren kann, die Sie sich dann wünschen

Leistungen Psychotherapie

Therapie mit

  • Einzelpersonen
  • Paaren
  • Eltern
  • Jugendlichen und
  • Familien

Themenschwerpunkte

  • Belastende Lebensveränderungen
  • Überforderungen in der aktuellen Lebenssituation
  • Ängste
  • Beziehungskonflikte (z.B. bei Paaren, in der Familie, in der Arbeit)
  • Probleme mit und von Jugendlichen
  • Burn-Out
  • Depressionen